Verzweiflung mit neuen Maßstäben

Wer in den letzten Tagen die Tageszeitungen beobachtet, dem ist vielleicht aufgefallen wie viele verzweifelte Banker die Titelseiten schmücken.  Hier ein paar Beispiele:

Krisenbanker im Handelsblatt

Die aktuelle Titelseite von Handelsblatt.de

Krisenbanker im Handelsblatt 2

Ein Krisenbankerin ebenso von Handelsblatt.de

Krisenbanker in der Sueddeutschen

Ein asiatischer Krisenbanker aus der Sueddeutschen Zeitung

Krisenbanker in der Sueddeutschen 2

Ein weiterere Krisenbanker der Suedeutschen Zeitung

Krisenbanker auf Zeit.de

So langsam habt ihr es kapiert, der hier ist von Zeit.de

Man erkennt immer wiederkehrende Motive. Die Hand vor dem Mund, das reinigen der Mundwinkel oder ein fassungsloses an die Stirn fassen.
Doch wieso immer diese Motive? Es gibt Motive die meines Erachtens viel mehr Verzweiflung ausdrücken. Ihr wisst nicht was ich meine? Hier wieder ein paar Beispiele:

Das findet man wenn man bei Google Verzweiflung eingibt.

Der absolute Klassiker, Frau mit Kind vor zerstörtem Haus

Doch es geht noch eine Stufe schlimmer. Diese Stufe kann nur ein Film erklimmen und so ist der König der Verzweiflung:

Diese Beispiele könnten den Medien dazu dienen in solch schweren Zeiten wie diesen die richtige Stimmung einzufangen und ihren Texten noch mehr Nachdruck zu verleihen.

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