Japanische Katastrophenhilfe

Godzilla: Taktische Besprechung

Japan liegt nicht nur in einer Subduktionszone, sondern ist auch wegen seiner Erfahrungen mit nuklearverseuchten Riesenechsen in Sachen Katastrophenschutz gut vorbereitet

Noch immer ist die Welt erschüttert von der verheerenden Katastrophe in Japan. Die außergewöhnliche Lage, hervor­gerufen durch das Jahrhunderterdbeben, fordert von den Helfern übermenschliche Leistungen, doch das Land verfügt über erfahrene Spezialeinheiten, welche das Leid durch ihre Expertise zumindest beträchtlich reduzieren können. Ein Überblick.

 

Die zentrale Einheit der Katastrophenhilfe bildet das Sonderkommando Schul­mädchen 1 (SSM1), welches für den Einsatz in nuklearen Krisengebieten ausgebildet ist. Jedes Stück am Körper dieser Einheit speziell leichtgekleideter Schulmädchen erfüllt eine Funktion:
Japanisches SchulmädchenZunächst sind die Mädchen mit Unterhöschen ausgestattet, welche im Falle einer ABC-Katastrophe an die Bevölkerung als Mundschutz ausgeteilt werden können, um das Eindringen von radioaktivem Staub in die Atemwege zu verhindern. Jedes Mitglied der Einheit führt mehrere Lagen Unterwäsche am Körper mit sich. Darunter befindet sich ein reichhaltiger Vorrat an Haaren, welche abgeschnitten und benutzt werden können, um allfällige Lecks in einem Reaktor zu schließen, gleichwohl können auch Brüche in Dämmen damit abgedichtet werden.
Darüber hinaus ist die Spucke der Schulmädchen sehr jodhaltig und kann im Notfall in kleine Döschen abgefüllt und an die Bevölkerung ausgehändigt werden, um Jodtabletten als erste Prophylaxe gegen Schilddrüsenkrebs zu ersetzen. Für den Fall, dass keine Gefäse zum Abfüllen vorhanden sind, wurden die Girls allesamt ausgebildet, ziemlich feucht mit der Zunge zu küssen, um auf diese Weise den jodierten Speichel den Betroffenen direkt zuzuführen.

Eine weitere wichtige Einheit sind die vollautomatischen Robotersuchhunde.
Diese hochtechnisierten Vierbeiner klettern in Ruinen zwischen Bauschutt, können Männchenmachen und tragen ein Fäßchen mit Sake um den Hals. Wenn sie eingeschlossene Opfer finden, legen sie Tamagotchis ab, damit die Wartezeit bis zur Rettung (oder zum Tod) angenehmer wird. Es kann dann zwischen verschiedenen Simulationen gewählt werden, z.B. einer dreiäugigen Grinsekatze oder einem niedlichen Atommeiler, welcher unersättlich nach Kühlwasser verlangt.

 

Japanische-ToiletteDas letzte Element der Katastrophenhilfe bilden mobile Supertoiletten. Da nach einem Erdbeben sowohl Strom- als auch Wasservorsorgung in aller Regel gekappt ist und man mit dem „Geschäft“ nicht unbedingt bis zur nächsten großen Spülung (jap. Tsunami) warten kann, besteht die Gefahr, dass japanische Frauen beim Klogang gehört werden könnten. Um die heikle Lage zu verbessern, werden Toiletten mit allen Standardfunktionen („Geräuschprinzessin“) im Krisengebiet aufgestellt. Andernfalls bestünde die Möglichkeit, dass die auffällige Schamesröte in den Gesichtern wilde Tiere oder feindliche Samurai anlockt. Die Toiletten können des Weiteren als Karaokemaschinen fungieren und verfügen über einen integrierten Walfleischspender für potentielle Hungerregionen.

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